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von Mode im Hanssonzentrum

 

 

 

 

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Tücher-Technik

Pflegesymbole

 

Pilling -

nein Danke!

Pilling ist vor allem ein Problem von synthetischen Fasern. Durch das Tragen und Reinigen lösen sich einzelne Fasern und bilden an der Textiloberfläche kleine Kügelchen. Diese haften - bedingt durch die hohe Reissfestigkeit der Kunstfasern - sehr hartnäckig. Bei den weicheren Naturmaterialien lösen sich diese Kügelchen häufig schon bei der Wäsche.

Strickwaren sind anfälliger für Pilling als Webwaren. Lockere Gewebe pillen eher als feste Stoffe.

Sie können das Pilling nicht gänzlich verhindern, aber eindämmen:

- Empfindliche Teile vor der Wäsche immer auf links drehen.

- Waschmaschine nur lose füllen, um den Abrieb des Garnes zu minimieren.

- Waschzeiten immer so kurz wie möglich halten.

- Leicht fusselnde Stoffe separat von empfindlichen Strickwaren waschen.

-Der Trick: Geben Sie ein wenig Glycerin ins Waschwasser (1-2 Tropfen für die Maschinenwäsche, max. 1 Tropfen für die Handwäsche). Das Garn wird dadurch weicher und weniger anfällig für Pilling. Auf keinen Fall im Trockner trocknen!!!

Die verschiedenen

Woll-Typen

Schurwolle: Wolle vom lebenden Schaf. Die Fasern an Seite und Rücken sind feiner als am Hals.

Kaschmir: kostbare Wolle aus dem Unterhaar der Kaschmirziege gekämmt. Je länger die Faser, desto besser die Qualität.

Mohair: zarte, flauschige Wolle vom Fell der Angoraziege. Mohir filzt kaum. Reines Mohair ist teuer und haart, meist mit Schurwolle verarbeitet.

Angora: weiche Wolle vom Angorakaninchen, äußerst warm, selten rein versponnen, meist mit Merinowolle, Alpaka oder synthetischen Fasern vermischt.

Merino: extrem elastisch, trotzdem fein und weich. Lange Fasern (bis zu 15 Zentimeter) liefern die beste Qualität.

Lambswool: von der ersten Schur der sechs Monate alten Lämmer; feine Fasern, die aber leicht Knötchen bilden.

Alpaka: die wärmste Wolle vom lamaähnlichen Alpaka. Achtung! "Alpakka" mit zwei "K" bezeichnet Altwolle.

Soap Opera

Erste Hilfe gegen Flecken

 

Wer bei kleinen Missgeschicken schnell und besonnen handelt, hat gute Chancen, Flecken restlos zu beseitigen.

Der erste Schritt:

  • Etwaige Schmutzreste stets mit einem trockenen, saugfähigen Tuch aufsaugen.
  • Überprüfen Sie zunächst an einer verdeckten Stelle, wie das Material auf eine Fleckenbehandlung reagiert.
  • Bei Strickwaren nur geringen Druck ausüben, um eine Beschädigung der Struktur zu vermeiden. Immer tupfen - nicht reiben!

Jeder Fleck ist anders

Alkohol (außer Rotwein):

Den betroffenen Bereich mit einer Lösung aus warmem Wasser und Wundalkohol (1:1) vorsichtig auswaschen.

Butter/Fett/Saucen:

Bei Fettflecke kein warmes Wasser verwenden! Vorhandene Reste mit einem Löffel oder einer stumpfen Messerklinge aufnehmen. Dann mit einem in handelsüblichen Fleckentferner getauchten Tuch vorsichtig abtupfen. Übrigens: sprudelndes Mineralwasser wirkt Wunder bei Fett auf gestrickten Wollgeweben.

Lippenstift/Make-up/Schuhcreme:

Vorsichtig mit einem in Terpentin oder Spiritus getränkten Tuch abreiben.

Blut:

Sofort mit einem feuchten Schwamm abtupfen. Vorsichtig mit Essig abreiben. Mit kaltem Wasser abtupfen.

Schwarzer Kaffee:

Mit einer Lösung aus Alkohol und weissem Essig abtupfen. Flüssigkeit mit einem saugfähigen Tuch aufsaugen.

Schokolade/Milchkaffee/Tee:

Zuerst mit einem in Spiritus getauchten Tuch um den Fleck herum tupfen. Danach vorgehen wie bei Kaffee.

Ei/Milch:

siehe Milchkaffee

Obst/Fruchtsaft/Rotwein:

Den Fleck sofort mit einer Lösung aus Wundalkohol und Wasser (3:1) abtupfen.



 

© Elisabeth Binder - 2017

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